Wir über uns
WM à la carte ist eine Gemeinschaft von inhabergeführten,
empfehlenswerten Restaurants und Hotels im westlichen
Münsterland. Seit 2006 ist WM à la carte
als Markenzeichen geschützt und steht für
ausgesuchte, gepflegte Gastlichkeit. Wir haben es uns
zur Aufgabe gemacht Ihnen das schöne Westmünsterland
mit seinen vielfältigen Möglichkeiten und
ausgezeichneter Gastronomie näher zu bringen.
Land und Leute
Mit seiner 108 Kilometern langen, offenen Grenze zu
den Niederlanden umfasst unser Kreis Borken circa 1.400
Quadratkilometer. In den 17 Städten und Gemeinden
des Kreises leben rund 360.000 weltoffene und bodenständige
Menschen. Mehr als ein Viertel der Einwohner sind hier
unter 20 Jahren alt, ein Ausdruck der positiven Lebenseinstellung
der hier lebenden Menschen. Sowohl die Einwohner als
auch die Tages- und Fahrradtouristen genießen
die kulturelle Vielfalt und unberührte Natur der
Region. Zahlreiche Schlösser und Museen locken
kulturell Interessierte. Naturfreunde und (Rad-) Wanderer
schätzen die Landschafts- und Naturschutzgebiete,
die gut ein Drittel der Kreisfläche ausmachen.
Im Naturschutzgebiet „Zwillbrocker Venn“ fühlen
sich sogar Flamingos heimisch.
Tradition
Wenn Sie im Westmünsterland unterwegs sind, können
Sie Tradition erleben: In Ahaus lassen sich die Holzschuhmacher über
die Schulter schauen, und klangvolle Kirchenglocken
aus Gescher läuten weit über Deutschlands
Grenzen hinaus. Ihre geheimnisumwitterte Fertigung
offenbart das Glockenmuseum. Alte Schmugglerpfade locken
zur Grenzüberschreitung per pedes oder per Velo.
Wer lieber zu Wasser unterwegs ist, den lädt das
stille Flüsschen
Berkel zu einer Kanutour ein.
Küche
Nicht zuletzt mit dem von WM à la carte herausgegeben
Gutscheinbuch möchten wir Ihr Interesse für
die kulinarischen Qualitäten der Region wecken,
die den kulturellen und landschaftlichen Vorzügen
in nichts nachstehen. Westfalen essen gerne „gut“,
was hier rustikal heißt oder besser: hieß.
Traditionell war in diesem Landstrich nicht die feinsinnige
Küche gefragt, vielmehr machte die gediegene,
sprich rustikale Zusammenstellung den Reiz der Küche
aus. Hierzu gehören Spezialitäten wie Rindfleisch
mit Zwiebelsoße, Münsterländer Töttchen
und natürlich Eintöpfe, Pfeffer-Potthast,
Panhas und der Pumpernickel, das schwarze Brot der
Westfalen. Trinken tut man dazu natürlich einen
Sasse-Korn, der seit 1707 aus Schöppingen kommt
oder ein kühles, seit 1820 in Steinfurt gebrautes,
Rolinck-Pils.
Seit einigen Jahren jedoch, nimmt die neue Generation
der Köche die deftig westfälische Küche
eher als Herausforderung an, daraus etwas Feineres
und Leichteres zu machen. Hierbei entstehen Kreationen,
die den Vergleich zur Nouvelle Cuisine Frankreichs
oder der „Neuen Deutschen Küche“ nicht
zu scheuen brauchen. So kommt es auch das die Sternedichte
an Michelin-Sternen in Westfalen mittlerweile so hoch
ist wie auf Sylt oder in Bayern. Darüber hinaus
werden die Rohstoffe oft unter ökologischen Gesichtspunkten
in der Region produziert.
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